Bedingungsloses Grundeinkommen


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Bedingungsloses Grundeinkommen

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Ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ in Staaten und Regionen der Welt, in denen es keine soziale Sicherheit gibt, würde ein menschenwürdiges Dasein einer breiten Schicht der Bevölkerung ermöglichen. Projekte haben sich in Indien, Namibia und anderswo als positiv erwiesen, wurden aber eingestellt, weil die Finanzierung nicht auf Dauer möglich war.
Ein „bedingungsloses Grundeinkommen“, wie es sich die Proponenten der Wirtschaft in der westlichen Welt und in der EU vorstellen, zerstört die bestehende soziale Sicherheit in den einzelnen Staaten und wirft bisher ungelöste Fragen der Finanzierung und des Vertrauens in eine Beständigkeit auf.
Seit den 90er Jahren ist die Rücknahme von Rechten, welche die Erwerbstätigen und die Pensionisten in den Nachkriegsjahren erworben haben, stetig vorangeschritten.
Mit dem EU-Beitritt und ganz besonders mit der Einführung des EURO ist ein realer Lohnverlust einhergegangen, der heute selbst in den „alten“ Industriestaaten eine Armutsbekämpfung erfordert.
Private Initiativen, wie die Sozialmärkte in Wien, verteilen kostengünstig Lebensmittel und Bedarfsgüter des täglichen Lebens. „Die Tafel“ verteilt im Bundesgebiet der Vernichtung anheimgegebene Lebensmittel kostenlos.
Mit einem „bedingungslosen Grundeinkommen“ ohne dem sozialen Schutz einer umfassenden Krankenversorgung braucht man keine Kassandra zu sein, um die Gefahr der fortschreitenden Armut zu erkennen.

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