Leg das Korn in die Erde


Leg das Korn in die Erde

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Wir befinden uns im frühen 6. Jahrtausend v. Chr. Aus dem Osten kommend breitet sich eine neue Kultur im mitteleuropäischen Raum aus. Es sind die ersten Bauern, die entlang der Donau ins (spätere) Bayern kommen. Sie treffen auf primitive einheimische Jäger und Sammler.   

 

Wigo ist solch ein wagemutiger junger Bauer, der in unbekanntes Gebiet vorstößt. Als seine Frau im Kindbett stirbt, muss er Hilfe bei den einheimischen Wilden in den Wäldern suchen, um seinen Sohn und seinen Hof zu retten.

 

Sa’aga, eine junge Nomadin aus den Wäldern wird zunächst die Amme seines Sohnes, dann aber seine Gefährtin und damit zur ersten Bäuerin.

Ihr neues Leben erscheint anderen Mitgliedern der Jäger- und Sammlergruppe so anziehend, dass sie ihr in die Sesshaftigkeit folgen.

Der Text versucht, den Schwierigkeiten nachzugehen, die sich aus der Entwicklung vom Jäger/Sammler zum sesshaften Bauern ergeben.

Aus Wigos Einsiedlerhof entsteht allmählich ein erstes kleines Dorf.

 

Es ist die Entwicklung, die man später die „neolithische Revolution“ genannt hat.

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