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Opfer für den Glauben und die Macht der Herrschenden im Dreißigjährigen Krieg

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Die Neigung zur Gewalt ist eine Besonderheit des Menschen und glücklicherweise nimmt sie insgesamt seit Jahrzehnten auf der Welt ab.

Beschrieben wird im Buch wie ab dem 15. Jahrhundert auf dem europäischen Kontinent über den Dreißigjährigen Krieg hinweg die Macht der Herrschenden durch Grausamkeiten, unzähligen Menschenopfern, Völkermorde, Folter und Verstümmelungen sowie Totschlag als Hauptmittel der Konfliktbereinigung missbraucht wurde. Anfangs war das Motiv der Kampf um den Glauben, doch später ging es nur noch um den Machterhalt und um Gebietserweiterungen.

Diese gefühllose unbarmherzige Gesinnung einiger Despoten fügten mit ihrer Willkürherrschaft den Menschen auch über das 19. und 20. Jahrhundert hinweg bis in die heutige Zeit seelisch-körperlich Qualen zu.

In Geschichtsunterlagen wurde recherchiert, um das  Thema zusammenfassend schildern zu können.

 

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