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Durch Splitterndes Eis

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Splitterndes Eis-, ... drei Zeitreisen-, ... drei Liebesgeschichten:

Der Erzähler erzählt, wie er durch splitterndes Eis hindurch geht (als ginge er durch einen Spiegel, der Welten und Zeiten voneinander trennt).

Aus seinem Hier + Jetzt also dreimal in ein ganz anderes Dort + Einst (das ihm aber auf eigentümliche Weise sehr vertraut ist):

1.) In das finnisch-russische Ost-Karelien (zur Zeit des finnischen Unabhängig- keitskriegs vom Zarenreich nach Lenins Petrograder Oktober-Revolution von 1917).

2.) In das nord-westliche Irland um 1700, (als der Zwiespalt zwischen der iro- schottischen und der römisch-katholischen Geistigkeit des Christentums immer deutlicher wurde).

3.) In den Norden des heutigen Süd-Korea (während der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts-, jener politisch unruhigen Zeit nach der begnadeten Regentschaft von König Sejong dem Großen).

Das Abtauchen in die erwähnten Zeiten und Gegenden geschieht immer

durch splitterndes Eis hindurch! (Am Eindrücklichsten vielleicht beim Abtauchen nach Irland, als der Erzähler im Winter 1987 beim Schlittschuhlaufen auf dem unteren Bodensee einbrach und fast ertrunken wäre!)

Der Schicksal-lenkende Feuerengel, der in allen drei Erzählungen brand- rodet, tut das nicht, um zu zerstören! Er tut es, um Platz für Neu-Anfänge zu schaffen! Für Neu-Anfänge, die immer dann in die richtige Richtung gehen, wenn sich Materie (wie auf der Kegelspitze eines irischen Rundtumurms) durchstülpt in die logoshafte Geistigkeit des Gegenkegels (ohne die die Schöpfung am Wärmetod zugrunde ginge)!

Wer (wie in den Episoden) im Zeitenstrom gegen den Strom schwimmt, macht das Spätere zum Früheren-, das Ziel zur Ursache! Die karelischen Erleb- nisse bedingen dann die irischen, und diese die koreanischen! - Eigent- lich müsste noch weiter zurück geschwommen werden: In die Zeit der südfranzösischen Ketzer-, in die Zeit des maurisch-christlich-jüdischen al-Andalus und in die Zeit der koptischen Mönche des Simeon-Klosters in der Libyschen Wüste... (bevor die Erinnerung dann im Sand der Sahara versi- ckert)... Vielleicht später einmal!

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